Manuskripteinreichung

 

Richtlinien Manuskripte auf Deutsch
Richtlinien Manuskripte auf Französisch
Richtlinien Manuskripte auf Englisch
Richtlinien für Buchbesprechungen

 

Vorbereitung und Einreichung von Manuskripten auf Deutsch

Allgemeine Bedingungen

Die Zeitschrift behandelt weder gewisse Forschungsrichtungen bevorzugt, noch schliesst sie andere aus. Manuskripte können in Deutsch, Französisch oder Englisch eingereicht werden. Artikel werden aufgrund ihrer Qualität berücksichtigt, sowie in Bezug auf ihre generelle Eignung für die Zeitschrift. Alle Manuskripte werden vom Redaktionskomitee sowie von unabhängigen Experten, deren Namen nicht bekanntgegeben werden, überprüft.

Zur Publikation zugelassene Manuskripte unterliegen redaktioneller Korrektur.

Richtlinien zur Redaktion

Artikel haben die Anzahl von 50‘000 Zeichen oder 8000 Wörter nicht zu überschreiten. Dem Manuskript sollten eine Zusammenfassung von etwa 550 Zeichen (mit Abständen), sowie fünf Schlagworte beiliegen. Die Zusammenfassung, die Schlagworte und der Titel des Beitrags sollten in Übersetzung auf Deutsch, Französisch und Englisch eingereicht werden.

Titel innerhalb des Texts müssen hierarchisch nummeriert sein (1. Titel, 1.1 Untertitel, etc.). Der erste Paragraph des Textes sollte mit einer Überschrift versehen sein.

Fussnoten (keine Endnoten) sind sparsam und nicht für Literaturangaben zu verwenden. Jegliche Anmerkungen müssen im Artikel fortlaufend nummeriert sein, ausser in Tabellen und Abbildungen.

Tabellen sind konsequent zu nummerieren und separat, eine Tabelle pro Seite, am Ende des Textes darzustellen. Die Daten, auf denen Diagramme und Abbildungen basieren, müssen bereitgestellt werden (vorzugsweise im Format MS Excel). In Diagrammen sollte kein Text enthalten sein. Tabellen und Diagramme sollten einen beschreibenden Titel tragen und jegliche Anmerkungen sind zu nummerieren. Stellen, an denen Tabellen und Abbildungen einzufügen sind, sind wie folgt zu markieren: # table 1 about here #. Anzahl und Grösse von Tabellen und Abbildungen sollten in einem angemessenen Rahmen bleiben (maximal 5), ihr Layout sollte dem Layout der Zeitschrift angepasst sein.

Einreichung

WICHTIG: Den Beiträgen muss eine Erklärung beigelegt sein, die besagt, dass dieselben noch nicht eingereicht oder publiziert worden sind und nicht ohne das Einverständnis der Chefredaktion anderswo zur Veröffentlichung abgegeben werden.

Manuskripte, die zur Veröffentlichung eingereicht werden, sollten ein Titelblatt enthalten (voller Name aller Autoren, institutionelle Zugehörigkeit, sowie volle Brief- und Mailadresse des korrespondierenden Autors/der korrespondierenden Autorin). Autoren dürfen im Textkörper nicht identifizierbar sein.

Autoren müssen sich in ihren Artikeln an die üblichen Regeln und Praktiken bezüglich der Reproduktion von urheberrechtlich geschütztem Material halten und verpflichten sich, wenn nötig eine Genehmigung einzuholen.

Manuskripte sollten per E-Mail an folgende Adresse geschickt werden:
Schweizerische Zeitschrift für Soziologie
Faculté des sciences sociales et politiques
Université de Lausanne
Geopolis – Mouline
CH-1015 Lausanne
E-Mail: >socio.journal@unil.ch

Haftung und Copyright

Die alleinige Verantwortung für im Artikel wiedergegebene Ansichten liegt bei den Autoren. Die Schweizerische Zeitschrift für Soziologie und die Schweizerische Gesellschaft für Soziologie verfügen über das Urheberrecht für veröffentlichte Artikel.

Publikationsrechte in gedruckter, elektronischer oder irgendeiner anderen Form sowie in irgendeiner anderen Sprache sind der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie und der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie vorbehalten.

 


Richtlinien zur Textformatierung

Allgemeine Formatierung
Manuskripte sollten mit doppeltem Zeilenabstand abgefasst sein, ohne Leerschlag zwischen zwei Absätzen.

Anführungszeichen
Zitate stehen in «doppelten» Anführungszeichen, ‹einfache› Anführungszeichen sind ausschliesslich innerhalb von Zitaten zu verwenden, nämlich dort, wo im zitierten Text bereits Anführungszeichen verwendet wurden. Doppelte Anführungszeichen können auch verwendet werden, um Titel, Firmen, Produkte, Organisationen zu kennzeichnen.

Auszeichnung von Texten
Texte, die hervorgehoben werden sollen, sind kursiv – und nicht fett oder halbfett – zu setzen. Ebenso sind weder Versalien noch Kapitälchen, weder Anführungszeichen noch Unterstreichung noch Farben zur Hervorhebung zu verwenden.

Interpunktion
Nach einem Punkt, Komma, Doppelpunkt, Semikolon, Fragezeichen etc. ist ein Leerzeichen einzufügen. Kein Leerzeichen vor jeglicher Interpunktion eingeben.

Zitate im Text
Für eine Literaturangabe ist in Klammern der Nachname des Autors, das Publikationsjahr sowie (im Fall von direkten Zitaten in Anführungszeichen) die Seitenzahl anzugeben. Wird der Name des Autors bereits im Text genannt, wird nur das Publikationsjahr (und die Seitenzahl) in Klammern angegeben. Falls eine Referenz mehr als zwei AutorInnen betrifft, wird nur die/der erste AutorIn genannt, auf die anderen wird mit «et al.» verwiesen. Verweise auf denselben/dieselbe AutorIn bzw. dieselben AutorInnen mit gleichen Publikationsjahren müssen mit Buchstaben (a, b, usw.) unterschieden werden. Mehrere Verweise werden in der Reihenfolge ihrer Publikation, mit Strichpunkten getrennt, in Klammern angegeben.

Beispiele:
… Durkheim (1930, 23–24) … (Phelan et al. 1995) …
… (Roussel et al. 1975; Castiglioni und Dalla Zuanna 2008; Forney 2009) …
… (OECD 2009a; OECD 2009b; OECD 2010) …

Literaturverzeichnis
Im Literaturverzeichnis werden alle und ausschliesslich jene Werke aufgeführt, die im Text zitiert werden. Das Literaturverzeichnis ist alphabetisch nach den Nachnamen der AutorInnen zu ordnen. Die vollen Namen aller AutorInnen sollten angegeben werden. Bei mehreren AutorInnen wird nur der Name/Vorname der ersten Autorin bzw. des ersten Autors vertauscht. Zwei oder mehr Werke desselben Autors/derselben Autorin sollten chronologisch nach Publikationsjahr geordnet werden. Die Haupttitel werden kursiv gesetzt (z. B. Buch- und Zeitschriftentitel). Was allgemein für den Text gilt, ist auch für das Literaturverzeichnis zu beachten: keine Hervorhebung durch Farbe oder Unterstreichung (z. B. für Links).

Beispiele:

Monographie – ein/eine AutorIn
Offe, Claus. 2006. Strukturprobleme des kapitalistischen Staates: Aufsätze zur politischen Soziologie. Frankfurt a.M.: Campus.

Monographie – zwei oder mehr AutorInnen
Berger, Peter L. und Thomas Luckmann. 1966. The social construction of reality: A treatise in the Sociology of Knowledge. Garden City, NY: Anchor.

Buchkapitel
Höpflinger, François, und Pasqualina Perrig-Chiello. 2008. Junges Erwachsenenalter: Auszug aus dem Elternhaus und Familiengründung. S. 145–164 in Generationen – Strukturen und Beziehungen. Generationenbericht Schweiz, hrsg. von Pasqualina Perrig-Chiello, François Höpflinger und Christian Suter. Zürich: Seismo Verlag.

Sammelband
Commaille, Jacques, Patrick Festy, Pierre Guibentif, Jean Kellerhals, Jean-François Perrin und Louis Roussel (Hrsg.). 1983. Le divorce en Europe occidentale. La loi et le nombre. Genf: Centre d’étude de théorie et d’évaluation législatives.

Ohne AutorIn
Manual of Style. 1993. 14th ed. Chicago, IL: University of Chicago. (Texte ohne AutorIn sind alphabetisch nach dem ersten wichtigen Wort im Titel zu ordnen.)

Zeitschriftenartikel – ein/eine AutorIn
Levy, René. 1991. Discours sur la différenciation structurelle ou différenciation du discours sur les structures? Schweizerische Zeitschrift für Soziologie 17(3): 618–626.

Zeitschriftenartikel – zwei oder mehr AutorInnen
Bollen, Kenneth A., James B. Kirby, Patrick J. Curran, Pamela M. Paxton und Feinian Chen. 2007. Latent variable models under misspecification: Two-stage least squares (2SLS) and maximum likelihood (ML) estimators. Sociological Methods & Research 36(1): 26–47.

Artikel in Periodikum
Jana, Reena. 2000. Preventing culture clashes – As the IT workforce grows more diverse, managers must improve awareness without creating inconsistency. S. 95–96 in InfoWorld 22(17). San Francisco: Reuters.

Zeitungsartikel
Kramer, Pirmin. 24.10.2010. In Appenzell Innerrhoden halten die Ehen am längsten. S. 10 in Der Sonntag. Aarau: Der Sonntag.

Dissertation
Dacome, Lucia. 2000. Policing bodies and balancing minds: Self and representation in eighteenth-century Britain. PhD dissertation, History and Philosophy of Science, University of Cambridge, UK.

Konferenzbeitrag
Kaa (van de), Dirk. 2002. The idea of a second demographic transition in industrialized countries. Paper presented at the Sixth Welfare Policy Seminar of the National Institute of Population and Social Security. Tokyo, Japan, January 30, 2002.

Working paper (in elektronischer oder anderer Form)
Dahinden, Janine. 2010. Cabaret dancer’s transnationality. Working paper MAPS 3. Universität Neuenburg, http://doc.rero.ch/lm.php?url=1000,44,4,20100311173422-YM/Dahinden_Janine_-_La_circulation_des_personnes._Cabaret_Dancer_s_20100311.pdf (14.03.2011).

Artikel in elektronischer Form – Zeitschrift
Hitzler, Ronald. 2002. Sinnrekonstruktion. Zum Stand der Diskussion (in) der deutschsprachigen interpretativen Soziologie. Forum Qualitative Sozialforschung 3(2), http://www.qualitative-research.net/fqs-texte/2-02/2-02hitzler-d.htm (18.08.2007).

Artikel in elektronischer Form – Zeitung
MacAskill, Ewan. 18.09.2007. Rice apologizes for US security firm shootings. The Guardian, http://www.guardian.co.uk/international/story/0,,2171324,00.html (29.09.2007).

Auf einer Website veröffentlichte Informationen
BFS (Bundesamt für Statistik). 2009. Erhebungen, Quellen – Statistik der natürlichen Bevölkerungsbewegung (BEVNAT). Steckbrief. Neuenburg: BFS, http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/fr/index/infothek/ erhebungen__quellen/blank/blank/bevnat/01.html (14.02.2010).

In einem Blog veröffentlichte Informationen
Don Pedro. 16.09.2008. 66% of economists are economists for Obama, in Economists for Obama, http://econ4obama.blogspot.com/2008/09/66-of-economists-are-economists-for.html (08.03.2010). (Author. Date of posted comment. Comment title, in blog title, URL (Access date).)

Andere: Flyer, Filme, Audiodateien etc.
BFS. 2010. Tag der offenen Tür im Bundesamt für Statistik. Flyer. Neuenburg: BFS.


Vorbereitung und Einreichung von Buchbesprechungen:

Buchbesprechungen sollten mit den verantwortlichen Book Reviews Editors abgesprochen werden:
Dietmar Wetzel für Besprechungen auf Deutsch (oder Englisch): dietmarjuergen.wetzel[at]unibas.ch

Lausanne, Januar 2017.