Call für Vorschläge für das Sonderheft 2020

Arbeiten Sie an einem für die Dynamik der schweizerischen Gesellschaft ausschlaggebenden Thema? Möchten sie die inspirierenden Debatten und Resultate einer von Ihnen (mit-)organisierten Tagung mit einer erweiterten wissenschaftlichen Gemeinschaft teilen? Sind Sie an der Entwicklung einer spannenden neuen Methode beteiligt und suchen eine Plattform um eine breitere Diskussion zu initiieren? Wenn die Antwort auf eine dieser Fragen ja ist, dann könnte die nächste Sondernummer der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie das geeignete Forum für Sie sein.

Siehe Call für Vorschläge. Einreichung Deadline: 1 Mai 2018.

Über die SZfS

Die Schweizerische Zeitschrift für Soziologie wurde 1975 auf Anregung der Schweizerischen Gesellschaft für Soziologie gegründet. Sie erscheint dreimal jährlich beim Seismo Verlag und wird von der Schweizerischen Akademie der Geistes- und Sozialwissenschaften unterstützt.

Seit 2016 sind alle Artikel der Schweizerischen Zeitschrift für Soziologie als Open Access Dokumente auf De Gruyter Open zugänglich: https://www.degruyter.com/view/j/sjs

Die Zeitschrift versteht sich als mehrsprachige Stimme für soziologische Analyse und Forschung. Sie veröffentlicht Arbeiten zu Theorie, Methode, Praxis und Geschichte der Sozialwissenschaften in Englisch, Französisch und Deutsch.

Obwohl sich die Zeitschrift vor allem für den Stand der Soziologie und für aktuelle Entwicklungen in der Schweiz interessiert, werden Artikel, Forschungsberichte und Buchbesprechungen unabhängig von der Nationalität des Autors/der Autorin oder dem Bezug zur Schweiz angenommen.

Die Zeitschrift versteht sich als repräsentatives Medium; sie ist offen für alle Forschungsrichtungen, für eine Vielzahl von Schulen und methodischen Zugängen. Sie bevorzugt oder benachteiligt keine einzelne Forschungsrichtung, sondern will im Gegenteil die Kommunikation zwischen verschiedenen Perspektiven vorantreiben. Um dieses Ziel zu erreichen, werden alle Zusendungen anonym von mindestens zwei Gutachterinnen und Gutachtern beurteilt.